Die drei K’s #3 – Konzentration

Die Einengung der Gedankengänge auf einen Gegenstand.“

Wie oft sind wir schon in die folgende Situation geraten: Wir hätten uns konzentrieren sollen, aber es wollte nicht gelingen. So sehr du dich auch anstrengst, immer wieder weichst du vom Fokus ab. Konzentration ist aus meiner Sicht ein wichtiger Grundpfeiler für die Selbstverteidigung, da sie uns dabei hilft, fokussiert zu bleiben. Im richtigen Moment zu reagieren und das Ziel zu treffen, statt am Ziel vorbei zu schlagen oder zu treten oder sich „unkontrolliert“ zu bewegen. Wie schaffen wir es also, uns zu konzentrieren, sowohl im Alltag, auf der Arbeit, beim Autofahren oder beim Sport?

Der Fokus kann immer nur auf eine Sache gelegt werden. Deswegen heißt das ja auch Fokus.
Spätestens nach dem Buch von Gary W. Keller und Jay Papasan „The one thing“ wissen wir, das der Mensch sich im Grunde auf eine Sache gleichzeitig konzentrieren kann.

Was hindert uns daran, konzentriert und fokussiert zu bleiben?

1) Je mehr Einfluss von Außen, desto irritierter der Geist. Dein Gehirn wird jeden Tag vollgepackt mit Informationen, die es zu verarbeiten gilt. Auch der „digitale“ Input kann deine Konzentration „nachhaltig“ schwächen.

2) Innere Gedanken & Einstellung. Schaffst du es dieses mal? Wenn du von der Sache schon nicht überzeugt bist, wirst du es unwahrscheinlicher schaffen. Z.B. bei einem Bruchtest – du musst davon überzeugt sein, das Brett zu treffen und durchzuschlagen. Sonst zögert dein Geist und auch dein Körper und gibt nicht die volle Energie hinein.

3) Schlafmangel und unausgewogene Ernährung führen zur Konzentrationsschwäche, denn dein Körper ist in diesem Zustand damit beschäftigt, die Defizite auszugleichen und kann seine volle Konzentration nicht auf das richten, wo du es gerne hättest.

Einfach gesprochen:
Wenn du voll bei der Sache bist, sprich im „hier und jetzt“ oder „im Flow“ bist du konzentriert und fokussiert & wirst du deine Vorhaben schaffen.

Übungen zur Konzentration

a) Meditation
Setze dich oder lege dich hin, versuche an nichts zu denken. Wenn Gedanken kommen, lass‘ sie einfach auf dem gleichen Wege wieder gehen. Mach es mit Musik oder ohne, so wie es sich für dich am besten anfühlt.

b) Balance
Ein Board, ein Brett oder ähnliche Hilfsmittel kannst du dazu nutzen, deine Balance zu üben. Hierbei konzentrierst du dich darauf, das Gleichgewicht zu halten. Der Fokus kann dabei auf einen Punkt auf dem Boden gerichtet werden. Das erleichtert die Übung.

c) Achtsames Gehen
Gehe langsam durch den Raum. Nimm bewusst die Schritte war, die du gehst und fokussiere dich auf deine Füße.

d) Schreibe dir Momente im Alltag auf, in denen du dich gut und weniger gut konzentrieren konntest und reflektiere dann, woran es gelegen haben könnte!

Konzentration — Fokus — Ziel

Die vorherigen Beiträge zu dieser Reihe findest du hier:

Hab eine gute Zeit! #machdichstark

Martin

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