Komfortzone

Deine Komfortzone entscheidet darüber, wie weit du andere Personen an dich heranlässt. Ab welcher Distanz fühlst du dich unwohl? Was ist dein „Tanzbereich“, in den niemand fremdes hinein soll?
Natürlich rechnest du nicht immer damit, das jemand in deine Komfortzone eintritt (was ja auch nicht immer der Fall ist). Jedoch ist es eine gute Achtsamkeitsübung, die Personen in deiner Nähe bewusst wahrzunehmen. Das macht es in einer Ernstsituation deutlich einfacher, sich zurechtzufinden.
Ich spreche von drei Zonen:

Komfortzone

Grün: Du nimmst die Personen in deiner Umgebung (vor dir, hinter dir, seitlich von dir) wahr, siehst aber keine direkte Gefahr, da diese zu weit weg sind. Stelle dir einmal vor du bist auf einer Tanzfläche – du kannst dir unmöglich die Position jeder einzelnen Person merken. Es geht um das bewusste Wahrnehmen anderer Personen.

Blau: In deiner Nähe befindliche Personen. Was strahlen die Personen aus? Könntest du dich bei einer eskalierenden Situation sofort rausziehen? Stehst du mit dem Rücken zur Wand? Wer ist hinter dir?

Orange: Dein Tanzebereich. Für Freunde und Tanzpartner ein zugelassener Bereich. Nenne es wie du möchtest – vermeide, das fremde Menschen hier rein kommen. Aus unmittelbarer Nähe kannst du dich nicht ausreichend verteidigen oder fliehen.

Was denkst du über deine Komfortzone & wie groß ist sie? Finde es in einer Übung heraus.

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