Atmen, einfach atmen

Hallo Sportsfreund,

hast du einmal darauf geachtet, wann du atmest, und wann nicht? Die meiste Zeit machen wir uns keine Gedanken über das Atmen. Jedoch denken wir oft daran, wenn wir Seitenstechen bekommen, oder uns sportlich aktivieren und außer Puste kommen.
Auch ich habe bisher immer mit dem Seitenstechen zu kämpfen – beim Laufen, Schwimmen, Radfahren,.. bei fast allen Sportarten.
Und dann, nach einigen Yoga Stunden, ist mir ein grundlegender Fehler aufgefallen, den ich immer gemacht habe:

  • Flach atmen (sprich nur in die Brust und nicht in den Bauch hinein)
  • Zu hastig atmen (das Einatmen war mehr eine Schnappatmung und die Ausatmung war nicht kontrolliert)

Nach ein wenig Übung kannst du folgendes versuchen und umsetzen:

  • Ruhig atmen – Tief in den Bauch hinein, und länger aus- als einatmen
    Beispiel: 4 Zähleinheiten einatmen, 6-8 Zähleinheiten ausatmen und dabei ganz bewusst in den Bauch atmen (das funktioniert zu Beginn am Besten ohne sich sportlich zu aktivieren, sondern einfach nur zu sitzen und zu atmen)
  • Lerne damit deinen Atem zu kontrollieren und du schaffst es, auch nach längeren Konditionsübungen deinen Puls schneller wieder zu beruhigen.

 

Viele Spaß beim Austesten und wie immer gilt: Ist es für dich gut, nimm es mit – wenn nicht, verwirf es.

Martin

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